Wetter

Frost hat Deutschland weiterhin fest im GriffDas Winterwetter behindert nach wie vor den Straßen- und Schiffsverkehr in Deutschland. Neuschnee führte am Donnerstag zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Dabei wurden laut Polizeiangaben auch zahlreiche Menschen verletzt.
Serbischer Energieversorger an Grenze der LeistungsfähigkeitDie serbische Energieversorgung stößt durch die anhaltende Kälte an ihre Leistungsgrenze. Die derzeitige Nachfrage könne nicht mehr befriedigt werden, erklärte die staatliche Firma für Energieproduktion am Donnerstag. Im Fernsehen forderten die Behörden die Bevölkerung auf, Strom zu sparen.
Schifffahrt an Vorpommerns Küste kommt zum ErliegenNach starkem Nordost-Wind und Eisaufpressungen ist die Schifffahrt vor der vorpommerschen Ostseeküste zum Erliegen gekommen. "Im sogenannten Landtief östlich von Rügen haben sich inzwischen bis zu 1,50 Meter starke Eiswälle gebildet, die von den Eisbrechern nicht mehr geknackt werden können", sagte der Chef der Revierzentrale, Klaus-Peter Nitsch, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd. Mehrere Frachter hätten nicht mehr in die offene See eskortiert werden können und seien in die sicheren Häfen Vierow und Wolgast zurückbeordert worden.
Lawinengefahr in den bayerischen Alpen erneut gestiegenDie Gefahr von Schneelawinen in den bayerischen Alpen ist erneut gestiegen. Derzeit bestehe oberhalb von 1.800 Metern erhebliche Lawinengefahr, wie der Lawinenwarndienst Bayern am Donnerstag in München mitteilte. Dies entspricht der Warnstufe drei von fünf.
Eisbrecher im Hamburger Hafen weiter im DauereinsatzDie Eisbrecher in Deutschlands größtem Seehafen Hamburg sind weiter ununterbrochen unterwegs. Derzeit seien 15 Schiffe der Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA) und des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lauenburg im 24-Stunden-Dauereinsatz auf der Norder- und Süderelbe, sagte HPA-Sprecher Alexander Schwertner am Donnerstag auf dapd-Anfrage. Der Hauptaugenmerk liege unverändert auf dem Hochwasserschutz.
Eis stoppt Donau-Schifffahrt in OsteuropaMindestens vier osteuropäische Länder haben wegen des strengen Frosts und großer Eismengen die Schifffahrt auf der Donau eingestellt. Bulgarien, Kroatien, Rumänien und Serbien hätten die Entscheidung getroffen, weil bis zu 90 Prozent der Wasseroberfläche von Eis bedeckt seien, teilten die jeweiligen Behörden am Mittwoch mit. Das serbische Militär will das Eis auf der Donau und dem Ibar aufsprengen, um Überschwemmungen zu verhindern.
Eisschollen stoppen SchiffeNach dem strengen Frost der vergangenen Tage nähert sich die Temperatur in einigen Regionen Deutschlands der Null-Grad-Marke an. Verbreitet werden in den kommenden Tagen minus zwei bis minus zehn Grad Celsius erreicht. Die Meteorologen nennen das mäßigen Frost.
Hamburger Alstereisvergnügen findet stattDas Hamburger Alstereisvergnügen findet statt. Am Freitagmittag sollen die Imbiss- und Getränkebuden am Ufer entlang der Eisfläche eröffnet werden, wie die angrenzenden Bezirke am Mittwoch mitteilten. Das Winterspektakel soll bis Sonntagabend um 18.00 Uhr dauern.
Kabul versinkt bei minus 16 Grad im SchneeKabul erlebt seinen härtesten Winter seit mindestens 15 Jahren. Wie die afghanischen Wetterbehörden mitteilten, erreichte die Schneehöhe in der Hauptstadt am Mittwoch 50 Zentimeter, die Thermometer zeigten bis minus 16 Grad an. Ähnlich kalte Temperaturen seien in Kabul zuletzt in den 90er Jahren gemessen worden, hieß es weiter.
Kälte drückt Kriminalitätsrate in Serbien auf RekordtiefDas seit Tagen anhaltende Winterwetter hat in Serbien weite Teile des öffentlichen Lebens zum Erliegen gebracht. Selbst Dieben ist es für die Ausübung ihres Handwerks offenbar zu kalt. Wie Innenminister Ivica Dacic am Mittwoch mitteilte, ist die Kriminalitätsrate um etwa 40 Prozent gesunken.
Eisschollen behindern zunehmend den SchiffsverkehrNach dem strengen Frost der vergangenen Tage nähert sich die Temperatur in einigen Regionen Deutschlands der Null-Grad-Marke an. Verbreitet werden in den kommenden Tagen minus zwei bis minus zehn Grad Celsius erreicht. Die Meteorologen nennen das mäßigen Frost.
Polen meldet sechs weitere KältetoteDie Kältewelle hat in Polen sechs weiteren Menschen das Leben gekostet. Das teilte das Innenministerium in Warschau am Mittwoch mit. Die Temperaturen in Polen sind zeitweise bis auf minus 32 Grad gefallen.
Papst ruft zu Gebeten für Kälteopfer aufPapst Benedikt XVI. hat zu Gebeten für die Opfer der Kältewelle in Europa aufgerufen. In seiner wöchentlichen Generalaudienz sprach er am Mittwoch den Kälteopfern und ihren Familien sein Mitgefühl aus und rief zu Unterstützung für Bedürftige auf.
Mittellandkanal komplett für die Schifffahrt gesperrtWegen der anhaltend frostigen Temperaturen ist der Mittellandkanal nun komplett für die Schifffahrt gesperrt worden. Zwischen Magdeburg und Bergeshövede können nun keine Schiffe mehr fahren, teilte eine Sprecherin der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Mitte am Mittwoch in Hannover mit. Bereits seit einigen Tagen sind der Elbe-Seitenkanal und mehrere Stichkanäle gesperrt.
Strenger wird zu mäßigem FrostDie Temperaturen werden in den kommenden Tagen zumindest tagsüber erträglich sein. Kalt bleibt es aber mit Höchstwerten von minus zwei bis minus zehn Grad Celsius dennoch. Nachts kann es mit bis zu minus 16 Grad durchaus strengen Frost geben, wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch mitteilte.
Hamburger Alstereisvergnügen startet voraussichtlich am WochenendeTausende Hamburger können sich am Wochenende voraussichtlich auf das lang ersehnte Alstereisvergnügen freuen. Das Eis der Außenalster sei wahrscheinlich flächendeckend so stark, dass das Winterspektakel mit Getränke- und Imbissbuden stattfinden könne, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde am Mittwoch nach ersten Bohrungen am Westufer. Die endgültige Entscheidung wollte die Behörde jedoch erst am Nachmittag verkünden, wenn weitere Messergebnisse vorlagen.
Die Kälte wird zum DauerfrostTrotz eines vorübergehenden, leichten Temperaturanstiegs bleibt es frostig. Im Norden und Westen Deutschlands werden am Mittwoch nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes maximal minus ein Grad erreicht, von der Mitte bis in den Süden maximal minus fünf Grad. Der Frost hat bereits einige Flüsse zufrieren lassen, mancherorts wurde der Schiffsverkehr eingestellt.
Kältewelle kostet in Polen weitere Menschen das LebenIn der extremen Kältewelle sind in Polen weitere Menschen erfroren. Nach Angaben des polnischen Innenministeriums kamen seit Montag sechs Menschen bei eisigen Temperaturen ums Leben. Eine Ministeriumssprecherin sagte am Dienstag, drei weitere Menschen seien Kohlenmonoxidvergiftungen erlegen, nachdem sie Heizungsabgase einatmeten.
Kältewelle fordert in Polen weitere MenschenlebenDie extreme Kältewelle hat in Polen weitere Menschenleben gefordert. Nach Angaben des polnischen Innenministeriums fanden seit Montag sechs Menschen bei Minustemperaturen den Tod. Eine Ministeriumssprecherin sagte am Dienstag, drei weitere Menschen seien Kohlenmonoxidvergiftungen erlegen, nachdem sie die Heizungsabgase einatmeten.
Kälte sorgt bei der Bahn für verspätete ZügeDie Deutsche Bahn hat mit den Folgen der anhaltenden Kälte zu kämpfen. Zurzeit seien nur etwa 70 Prozent der Züge im Fernverkehr pünktlich, sagte ein Bahn-Mitarbeiter dem Radiosender "HR Info". Den Angaben zufolge sind Verspätungen meist auf Weichenstörungen zurückzuführen.
Es bleibt frostigNeue Kälterekorde sind in den kommenden Nächten erst einmal nicht zu erwarten. Es wird vorübergehend etwas milder - zumindest im Norden und Westen Deutschlands, wo das Thermometer laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) meist oberhalb von minus zehn Grad Celsius bleibt. Für den Tag werden die Höchstwerte im Norden und Westen mit minus einem Grad angegeben.
Es bleibt frostigNeue Kälterekorde sind in den kommenden Nächten erst einmal nicht zu erwarten. Es wird vorübergehend etwas milder - zumindest im Norden und Westen Deutschlands, wo das Quecksilber laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) meist oberhalb von minus zehn Grad Celsius bleibt. Für den Tag werden die Höchstwerte im Norden und Westen mit minus einem Grad angegeben.
Kältewelle kostet weitere Menschenleben in PolenDas strenge Winterwetter hat in Polen weitere Menschen das Leben gefordert. Nach Angaben des polnischen Innenministeriums erlagen seit Montag sechs Menschen den Minustemperaturen. Eine Ministeriumssprecherin sagte am Dienstag, drei weitere Menschen seien Kohlenmonoxidvergiftungen erlegen, nachdem sie die Heizungsabgase einatmeten.
Überschwemmungen nach schweren Regenfällen in NordgriechenlandWegen schwerer Überschwemmungen haben die Behörden im Nordosten Griechenlands am Dienstag den Ausnahmezustand ausgerufen. Retter bargen fünf Menschen aus den Fluten des Evros, der nach tagelangen Regenfällen über die Ufer trat. Das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei.
Es bleibt frostigNeue Kälterekorde sind in den kommenden Nächten erst einmal nicht zu erwarten. Es wird vorübergehend etwas milder - zumindest im Norden und Westen, wo das Quecksilber laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) meist oberhalb von minus zehn Grad Celsius bleibt. Für den Tag werden die Höchstwerte im Norden und Westen mit minus einem Grad angegeben.
Pannenserie bei Dieseln geht weiterDie Pannenserie mit eingefrorenen Dieselautos hat sich auch am Dienstag fortgesetzt. Der Autoclub ADAC in München berichtete erneut von Hunderten Notrufen, weil Dieselfahrzeuge mit ausgeflocktem Kraftstoff liegen blieben. Eine Sprecherin erklärte, bei Dieselfahrzeugen sei das zurzeit nach Batterieproblemen der zweithäufigste Grund für die Panne.
Schwere Überschwemmungen im Norden GriechenlandsWegen schwerer Überschwemmungen haben die Behörden im Nordosten Griechenlands am Dienstag den Notstand ausgerufen. Retter befreiten fünf Personen aus den Fluten des Flusses Evros, der nach mehreren Tagen schweren Regens über die Ufer getreten war. Das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei.
Kältetoter in NiedersachsenAn den Folgen der frostigen Temperaturen ist im niedersächsischen Landkreis Nienburg ein 75 Jahre alter Mann gestorben. Eine Obduktion habe ergeben, dass er an Unterkühlung starb, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Der Rentner aus Landesbergen war vergangenen Mittwoch von einem Spaziergänger auf einem Feldweg zwischen Husum und Brokeloh entdeckt worden.
Harz-Region war vergangene Nacht der Eisschrank DeutschlandsDeutschland hat erneut eine bitterkalte Winternacht hinter sich. Insgesamt sei die Nacht aber etwas milder gewesen als die vorangegangenen, Kälterekorde gab es nur vereinzelt, sagte eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag auf dapd-Anfrage. Lediglich dort, wo es Wolkenlöcher gegeben habe, sei es richtig kalt geworden.
Ausfälle russischer Gaslieferungen sorgen in Italien für ProblemeUm die Erdgasversorgung der Privatkunden auch im Falle erneuter Lieferausfälle des russischen Lieferanten Gazprom aufzufangen, hat Italien einen Notfallplan beschlossen. Das Ministerium für Wirtschaftsentwicklung teilte am Montag mit, dass einige Wärmekraftwerke nun Öl statt Erdgas verfeuern sollten und die Versorgung einiger Industriekunden zeitweise eingestellt werde. Als Folge der Kältewelle, die aus Russland kommend über weite Teile Europas hereingebrochen ist und auch in Italien für ungewöhnlich kühle Temperaturen sorgt, hat Gazprom die Lieferungen nach Westeuropa reduziert.
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