Russland

Mazda produziert in RusslandMazda und der russische Autokonzern Sollers haben ein Joint Venture zur Produktion von Fahrzeugen in Russland gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen wird unter dem Namen „Mazda Sollers Manufacturing Rus“ firmieren. Im Herbst 2012 soll die Produktion am Standort Wladiwostok im äußersten Osten des Landes beginnen.
Mazda produziert in RusslandMazda und der russische Autokonzern Sollers haben ein Joint Venture zur Produktion von Fahrzeugen n Russland gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen wird unter dem Namen „Mazda Sollers Manufacturing Rus“ firmieren. Im Herbst 2012 soll die Produktion am Standort Wladiwostok im äußersten Osten des Landes beginnen.
Renault-Nissan Allianz eröffnet Produktionslinie in RusslandDie Renault-Nissan Allianz und der größte russische Automobilhersteller Avtovaz haben am Standort Togliatti eine neue Fertigungslinie mit einer Kapazität von 350 000 Fahrzeugen pro Jahr eingerichtet. Auf der neuen Produktionsstraße werden Modelle der Marken Lada, Renault und Nissan gebaut. Bis 2016 wird die Allianz ihre Produktionskapazität in Russland auf 1,6 Millionen Fahrzeuge erweitern.
Renault-Nissan Allianz eröffnet neue Produktionslinie in RusslandDie Renault-Nissan Allianz und der größte russische Automobilhersteller Avtovaz haben am Standort Togliatti eine neue Fertigungslinie mit einer Kapazität von 350 000 Fahrzeugen pro Jahr eingerichtet. Auf der neuen Produktionsstraße werden Modelle der Marken Lada, Renault und Nissan gebaut. Bis 2016 wird die Allianz ihre Produktionskapazität in Russland auf 1,6 Millionen Fahrzeuge erweitern.
Pkw-Märkte in Asien, Russland und den USA legen deutlich zuIm Februar zeigten sich die Automobilmärkte in den USA, China, Indien, Japan und Russland zweistellige Zuwachsraten, auch die neuen EU-Staaten legten zu. Verloren haben hingegen die Märkte in Brasilien und Westeuropa. Die aktuell in den USA wieder anziehende Konjunktur wirkt sich spürbar positiv auf den Light Vehicles Markt (Pkw und Light Trucks) aus.
MAN erfolgreichster europäischer Lkw-Hersteller in RusslandZum zweiten Mal in Folge ist MAN im vergangenen Jahr in Russland erfolgreichster europäischen Hersteller von Nutzfahrzeugen gewesen. Mit mehr als 7600 verkauften Lkw und 220 Bussen hat das Unternehmen 2011 wieder ein Auftragsvolumen auf Vorkrisenniveau erreicht. Der Marktanteil bei Lkw über zwölf Tonnen unter den europäischen Anbietern lag bei 26 Prozent.
Skoda baut Produktion in Russland ausNeben der bereits laufenden Fertigung im russischen VW-Group-Werk in Kaluga fährt Skoda die Produktion weiterer Fahrzeuge beim russischen Partnerunternehmen GAZ in Nizhny Novgorod hoch. Bereits im ersten Monat dieses Jahres stiegen die Verkaufszahlen des tschechischen Herstellers in Russland um 42 Prozent und damit mehr als doppelt so schnell wie der gesamte Markt. Der Vertrag mit GAZ zur Produktion von Fahrzeugen der Marken Skoda und Volkswagen in Nizhny Novgorod umfasst ein Gesamtvolumen von bis zu 110 000 Einheiten.
Stackmann: Skoda setzt auf Russland, Indien und ChinaMehr als acht Millionen Fahrzeuge hat der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr weltweit verkauft. Dieser Rekord basiert nicht zuletzt auf der Mehrmarkenstrategie der Wolfsburger. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Konzerntochter Skoda in Tschechien.
Stackmann: Skoda setzt auf Russland, Indien und ChinaMehr als acht Millionen Fahrzeuge hat der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr weltweit verkauft. Dieser Rekord basiert nicht zuletzt auf der Mehrmarkenstrategie der Wolfsburger. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Konzerntochter Skoda in Tschechien.
Gorbatschow bezeichnet Potenzial Putins für Russland als erschöpftDer frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow sieht für Wladimir Putin keine Zukunft als führenden Politiker Russlands. Das Potenzial des Ministerpräsidenten sei erschöpft, seine Unfähigkeit, das System zu verändern, werde weitere massive Proteste gegen die Regierung hervorrufen, sagte Gorbatschow am Donnerstag in Moskau. Bereits zuvor hatte er Putin nahe gelegt, bei der Präsidentenwahl im März nicht wieder anzutreten und das umstrittene Ergebnis der Parlamentswahl im Dezember für ungültig zu erklären.
Keine gemeinsame Strategie gegen Blutvergießen in SyrienDie Weltgemeinschaft hat im Bemühen um ein Ende des Blutvergießens in Syrien keine gemeinsame Linie. Russland setzt auf einen Dialog zwischen dem Stellvertreter von Präsident Baschar Assad und der Opposition. Für das Blutvergießen im Land seien sowohl das Regime als auch dessen Gegner verantwortlich, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch.
UN-Menschenrechtskommissarin fordert Ende der Gewalt in SyrienDie UN-Hochkommissarin für Menschenrechte hat die internationale Gemeinschaft aufgerufen, für das sofortige Ende der Gewalt in Syrien zu sorgen. Sie sei über das Vorgehen syrischer Sicherheitskräfte gegen die Zivilbevölkerung in der Stadt Homs entsetzt, sagte Navi Pillay am Mittwoch in Genf. Es sei von äußerster Dringlichkeit für die internationale Gemeinschaft, dass "wirksame Maßnahmen zum Schutz der syrischen Bevölkerung" ergriffen werden.
Moskau bestätigt Erfolg bei Bohrung zum Wostoksee in der AntarktisRussland hat am Mittwoch das Anzapfen eines gigantischen Sees unter der Eisdecke des Südpols bestätigt. Wie das Institut für Arktische und Antarktische Forschung in Moskau mitteilte, wurde das Wasserreservoir in knapp 3.800 Metern Tiefe nach mehr als zwei Jahrzehnte langen Bohrungen am Sonntag erreicht. Wissenschaftler erhoffen sich weitreichende Erkenntnisse aus der Erforschung des Wostoksees, der etwa 15 Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert war und einzigartige Lebensformen enthalten könnte.
Stellvertreter Assads soll mit Opposition verhandelnDer russische Außenminister Sergej Lawrow hat nach seinem Besuch in Syrien am Mittwoch erste Ergebnisse präsentiert: Präsident Baschar Assad habe zugesichert, sein Stellvertreter werde das Gespräch mit der Opposition suchen, hieß es in Moskau. Für das Blutvergießen im Land seien sowohl das Regime, als auch dessen Gegner verantwortlich, sagte Lawrow. In Syrien selbst wurden nach Angaben von Aktivisten unterdessen Dutzende weitere Menschen getötet.
Assad beauftragt laut Russland Vize mit Gesprächen mit OppositionDer syrische Präsident Baschar Assad hat laut russischen Angaben seinen Stellvertreter beauftragt, Gespräche mit der Opposition zu führen. Assad habe "die Verantwortung für einen solchen Dialog an Vizepräsident (Faruk) al Scharaa delegiert", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in Moskau. Lawrow war am Dienstag in Damaskus mit Assad zusammengetroffen.
Westerwelle bedauert Russlands Haltung zu SyrienBundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich enttäuscht vom Besuch des russischen Außenministers Lawrow in Syrien gezeigt. "Es ist bedauerlich, dass Russland sich hier auf die falsche Seite stellt", sagte er am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Leider sei Lawrow zum Gegenstand der syrischen Propaganda geworden.
Russischer UN-Botschafter wirft Westen in Syrien-Frage Ungeduld vorNach Auffassung des russischen UN-Botschafters Witali Tschurkin hätte mit etwas mehr Geduld im Weltsicherheitsrat eine Einigung auf eine Resolution zum Konflikt in Syrien erzielt werden können. Hätten die westlichen Staaten in der vergangenen Woche die Verhandlungen einige weitere Tage fortgesetzt, wäre eine Zustimmung zu dem Entwurf möglich gewesen, sagte Tschurkin am Dienstag. Gleichzeitig wies der UN-Botschafter Berichte zurück, nach denen er dem Golfstaat Katar gedroht habe.
Russischer Außenminister in Syrien unter Jubel empfangenInmitten der internationalen Empörung über das Veto Moskaus gegen eine UN-Resolution zu Syrien hat sich der russische Außenminister Sergej Lawrow in Damaskus feiern lassen. "Danke Russland und China" stand auf den Transparenten tausender Anhänger des Regimes von Präsident Baschar Assad. Während Lawrow lobende Worte für Assads angebliche Bereitschaft zum Dialog mit allen politischen Kräften in Syrien fand, setzten Regierungstruppen laut Aktivisten ihren Angriff auf die Protesthochburg Homs fort.
Russischer Außenminister in Syrien mit Jubel empfangenUnter dem Jubel tausender Syrer ist der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in der syrischen Hauptstadt Damaskus eingetroffen. Der Besuch erfolgte nur wenige Tage, nachdem Russland und China im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Syrien-Resolution eingelegt hatten. Lawrow sprach sich am Dienstag für Reformen und einen Dialog mit der syrischen Opposition aus, fand aber auch lobende Worte für den umstrittenen Präsidenten Baschar Assad.
Putin will zahl der Moskauer Blaulichtlizenzen drastisch senkenStatt fast 900 sollen in Zukunft nur noch einige Dutzend Personen mit Blaulicht durch Moskau brettern dürfen. Am Dienstag kündigte der russische Ministerpräsident Wladimir Putin an, die Zahl der Ausnahmegenehmigungen, die das Ignorieren aller Straßenverkehrsregeln erlauben, solle drastisch eingeschränkt werden. Knapp einen Monat vor der Präsidentenwahl, bei der Putin ins höchste Staatsamt zurückkehren will, beschneidet er damit eine Praxis, die bei der Moskauer Bevölkerung für viel Unmut gesorgt hat.
Gysi zeigt Verständnis für Russland und China in Syrien-FrageDer Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, hat Verständnis für das Veto Russlands und Chinas zu einer UN-Resolution gegen Syrien angedeutet. Die beiden Länder seien derzeit "misstrauisch", da ihnen gegebene Versprechen zum internationalen Vorgehen gegen Libyen gebrochen worden seien, sagte Gysi am Dienstag in Berlin. Man müsse jetzt mit China und Russland weiter sprechen.
Russischer Außenminister lobt syrischen Präsidenten AssadDer russische Außenminister Sergej Lawrow hat bei seinem Besuch in Syrien lobende Worte für Präsident Baschar Assad gefunden. "Jeder Führer in jedem Land muss sich seines Teils der Verantwortung bewusst sein", sagte Lawrow nach Berichten russischer Nachrichtenagenturen zu Assad. "Sie sind sich Ihres bewusst."
Künast: Russische Blockade der Syrien-Resolution skandalösGrünen-Fraktionschefin Renate Künast hat die russische Blockade der Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat scharf kritisiert. "Das ist schon skandalös", sagte Künast am Dienstag in Berlin. Vor allem sei es skandalös, weil die UN-Sicheitsratsentscheidung auf einem Wunsch der Arabischen Liga basiert habe.
Medwedjew fordert Geheimdienst zu Wachsamkeit im Nordkaukasus aufDer scheidende russische Präsident Dmitri Medwedjew hat den Geheimdienst des Landes anlässlich der bevorstehenden Präsidentschaftswahl zu höherer Wachsamkeit im Nordkaukasus aufgefordert. Der Präsident verlangte am Dienstag, "Provokationen von Aufständischen" müssten in den kaukasischen Teilrepubliken Russlands verhindert werden. Islamische Rebellen hatten nach dem Ende des zweiten Tschetschenienkriegs 2009 wiederholt für Unruhe in der Region gesorgt.
Deutschland erhöht Druck auf SyrienDeutschland will den Druck auf das syrische Regime erhöhen. Außenminister Guido Westerwelle sagte am Dienstag in Berlin: "Das bedeutet eine neue Sanktionsrunde, das bedeutet aber auch, dass wir eine Kontaktgruppe der Freunde eines demokratischen Syriens gründen wollen." Die Bundesregierung werde ihren Beitrag dazu leisten, dass die Menschen in Syrien, die unter der Gewalt des herrschenden Regimes leiden, nicht allein gelassen werden.
Russischer Außenminister Lawrow in Damaskus eingetroffenInmitten eskalierender Gewalt in Syrien ist der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag zu Gesprächen mit Präsident Baschar Assad in Damaskus eingetroffen. Begleitet wurde Lawrow vom Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Michail Fradkow. Unterdessen weiteten syrische Regierungstruppen ihre blutige Offensive gegen die Stadt Homs weiter aus.
Russischer Außenminister Lawrow in Damaskus eingetroffenDer russische Außenminister Sergej Lawrow ist am Dienstag zu Gesprächen mit dem syrischen Präsidenten Baschar Assad in Damaskus eingetroffen. Das russische Außenministerium erklärte, Lawrow werde vom Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Michail Fradkow, begleitet. Medienberichten zufolge könnte das Ziel der Mission sein, Assad zu einem kontrollierten Machtverzicht zu bewegen, der Russland die Wahrung seines Einflusses in Syrien ermöglicht.
Russland verhängt Importverbot für ukrainischen KäseRussland hat die Einfuhr von Käse aus der Ukraine verboten. Der Importstopp gelte ab Dienstag, berichtete die ukrainische Nachrichtenagentur Interfax. Untersuchungen in russischen Labors hätten ergeben, dass der Anteil von Palmöl in vielen Käsesorten aus der Ukraine zu hoch sei, außerdem erfüllten die meisten ukrainischen Produkte nicht die in Russland geltenden technischen Standards.
Lawrow und russischer Geheimdienstchef reisen nach DamaskusNach dem Veto Moskaus gegen eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat werden der russische Außenminister Sergej Lawrow und der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Michail Fradkow am (heutigen) Dienstag zu Gesprächen mit dem syrischen Präsidenten Baschar Assad in Damaskus erwartet. Schon Stunden vor dem Nein Russlands und Chinas zu der Resolution, die die Gewalt in Syrien stoppen sollte, wurden die Reisepläne bekannt gegeben. Medienberichten zufolge könnte das Ziel der Mission sein, Assad zu einem kontrollierten Machtverzicht zu bewegen, der Russland die Wahrung seines Einflusses in Syrien ermöglicht.
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