Wirtschaft

(Update) - Contis Bonität verbessert sichDie Bonität des Automobilzulieferers Continental verbessert sich. Nach der Ratingagentur Fitch stufte nun auch Standard & Poor's (S&P) die Niedersachsen hoch. "Wir haben die Informationen der Ratingagenturen erfreut zur Kenntnis genommen, denn diese belegen einmal mehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dies zunehmend Anerkennung findet", erklärte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer auf Anfrage.
S&P hebt Rating von Continental auf "BB-" von "B+" anStandard & Poor's (S&P) hat die Bonitätsbewertung des Autozulieferers Continental von "B+" auf "BB-" hochgestuft. Die Ratingagentur ist der Ansicht, dass sich die Kreditbedingungen für das Unternehmen 2012 und darüber hinaus verbessern werden. S&P führt den soliden Cashflow und die bescheidenen Dividendenzahlungen als Begründung an.
Siemens baut Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in DüsseldorfDie Siemens AG hat den Zuschlag für den Bau eines Gas- und Dampfturbinenkraftwerkes in Düsseldorf bekommen. Das Kraftwerk soll ab 2016 am Standort Lausward im Düsseldorfer Hafen besonders umweltschonend Strom und Fernwärme erzeugen, wie die Stadtwerke Düsseldorf mitteilten. Laut einer mit der Sache vertrauten Person könnte der Auftrag ein Volumen von bis zu 500 Millionen Euro haben.
Walter H. Lechler neuer Aufsichtsratschef bei ElringKlingerDer Autozulieferer ElringKlinger hat einen neuen Aufsichtsratschef. Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte das Gremium Walter H. Lechler zum neuen Vorsitzenden.
Kuka verlängert CEO-Vertrag und bestellt neuen FinanzvorstandDer Roboter- und Anlagenbauer Kuka AG bindet seinen Vorstandschef länger an das Unternehmen. Der Aufsichtsrat verlängerte den Vertrag mit Till Reuter vorzeitig bis April 2015. Des weiteren bestellte das Gremium Peter G.
(Update) - Merkel schmeißt Bundesumweltminister Norbert Röttgen aus KabinettVon Beate Preuschoff DOW JONES NEWSWIRES Norbert Röttgen (CDU) ist nicht länger Bundesumweltminister.
Deutschland hält an Afghanistan-Abzugsplänen festDie Bundesregierung sieht die deutschen Pläne durch einen früheren Abzug der französischen Streitkräfte aus Afghanistan nicht beeinflusst. Das teilten deutsche Regierungskreise in Berlin mit. Die Sicherheit in Afghanistan sei aber Thema auf dem Nato-Gipfel in Chicago und auf dem G8-Treffen in Camp David, hieß es.
Hoher Verwaltungsrichter wird griechischer ÜbergangspremierDer griechische Staatspräsident hat den hohen Verwaltungsrichter Panagiotis Pikramenos zum kommissarischen Regierungschef ernannt. Er soll das Land bis zu den Neuwahlen anführen, die wahrscheinlich am 17. Juni stattfinden werden.
US-Industrie legt im April stärker zu als erwartetDie Industrieproduktion in den USA ist wegen der guten Nachfrage im April um 1,1 Prozent gestiegen. Zugleich stieg die Kapazitätsauslastung der Fabriken auf 79,2 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte. Im Vorfeld hatten Ökonomen einen Anstieg der Produktion um nur 0,6 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war ein Wert von 79,0 Prozent vorhergesagt worden.
MÄRKTE USA/Kursgewinne zur Eröffnung erwartetDie Kurse an Wall Street dürften zur Wochenmitte mit Aufschlägen in den Handel starten. Ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Eurozone bleibt zentrales Thema an den Märkten. Gestützt werden dürfte das Sentiment aber durch die Erholung an den europäischen Börsen von ihren anfänglichen Verlusten.
E.ON verkauft Gasnetz an Macquarie-KonsortiumDie E.ON AG hat einen Käufer für ihr Gasnetz "Open Grid Europe" ausgewählt. Ein Konsortium um die australische Großbank Macquarie bekam für 3,2 Milliarden Euro den Zuschlag für die E.ON-Gasnetztochter Open Grid Europe, wie der Energieversorger mitteilte. Unter Berufung auf Unternehmenskreise hatte Dow Jones Newswires bereits in der vergangenen Woche berichtet, dass E.ON die Macquarie-Gruppe auswählen würde.
(Update) - BMW-Chef wirbt für Wachstum und den EuroDer weltgrößte Premiumautobauer BMW sieht sich in diesem Jahr weiter auf Rekordkurs, warnt jedoch vor anhaltenden Risiken durch die Staatsschuldenkrise in Europa. Auf der Hauptversammlung in München warb Vorstandschef Norbert Reithofer für eine ausgewogene Politik, die nicht nur Sparmaßnahmen, sondern auch Wachstumsimpulse beinhaltet. "Wir fordern eine weitsichtige Politik, die eine vernünftige Balance zwischen Sparen und Wachstum findet", sagte Reithofer auf dem jährlichen Aktionärstreffen.
Katar stockt milliardenschweren Anteil an Siemens aufKatar setzt seine Einkaufstour bei führenden europäischen Unternehmen fort. Jüngste Trophäe im Einkaufskorb der Araber ist der Münchener Technologiekonzern Siemens, bei dem der Golfstaat Anfang Mai die meldepflichtige 3-Prozent-Marke überschritt. Mit dem Paket, das an der Börse derzeit einen Wert von rund 1,85 Milliarden Euro besitzt, gewinnt der Wüstenstaat zwar keinen maßgeblichen Einfluss bei Siemens, sichert sich aber seine strategischen Interessen an einem Unternehmen ab, das mit dem Wüstenstaat zahlreiche Energie- und Infrastrukturprojekte abgeschlossen hat.
Sprecher: Merkel-Hollande-Treffen war sehr guter Start für ArbeitsbeziehungDie erste Begegnung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem neuen französischen Staatspräsidenten Francois Hollande am Dienstagabend ist nach Einschätzung der Bundesregierung gelungen. "Das war sicher ein sehr guter Start für die künftige Arbeitsbeziehung", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Das gegenseitige Kennenlernen habe im Vordergrund gestanden.
Hoher Verwaltungsrichter wird Übergangspremier in GriechenlandDer Präsident des Verwaltungsgerichtshof, Panagiotis Pikramenos, wird in Griechenland die Regierungsgeschäfte bis zur Neuwahl übernehmen. Das berichtet das staatliche Fernsehen im Anschluss an ein Treffen des Staatspräsidenten mit den Chefs der größten Parteien des Landes. Bereits zuvor hatte der Vorsitzende der Partei "Unabhängige Griechen" bekanntgegeben, dass ein Richter die Geschicke des Landes vorerst übernehmen soll.
MIDDAY BRIEFING+++++ MÄRKTE AKTUELL (13.17 Uhr) +++++ +++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++ An den US-Aktienmärkten dürfte es am Mittwoch zu einer gut behaupteten Eröffnung kommen.
MÄRKTE EUROPA/Frankreich-Auktion sorgt für leichte StabilisierungEtwas stabilisiert zeigen sich Europas Aktien- und Devisenmärkte am Mittwochmittag. Eine überraschend gute Anleihe-Auktion in Frankreich sorgt für leichte Entspannung. Der Euro klettert wieder über die Marke von 1,27 Dollar.
(Update) - Celesio-Chef wirbt bei Aktionären für seinen KursDer Celesio-Chef Markus Pinger hat auf seiner ersten Hauptversammlung des Pharmagroßhändlers für seinen Kurs geworben. "Wir wollen die negative Ergebnisentwicklung schnell stoppen und wieder in eine positive Entwicklung drehen", sagte der Vorstandsvorsitzende vor Aktionären in Stuttgart. Das laufende Jahr 2012 bezeichnete er als "Übergangsjahr".
UPDATE3: EADS profitiert im Erstquartal von hoher FlugzeugnachfrageDie robuste Nachfrage nach Flugzeugen, höhere Preise und Verbesserungen im operativen Geschäft haben Umsatz und Gewinn von EADS im ersten Quartal zwar in die Höhe getrieben. Die optimistischen Gewinnprognosen der Analysten verfehlte der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern jedoch. Belastend wirkten sich Reparaturkosten für die Risse an den Großraumflugzeugen A380 aus.
MIDDAY BRIEFING+++++ MÄRKTE AKTUELL (13.17 Uhr) +++++ +++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++ An den US-Aktienmärkten dürfte es am Mittwoch zu einer gut behaupteten Eröffnung kommen.
Luftfahrt-Wachstum dürfte EADS weiter Rückenwind gebenNach einem sehr guten Jahr 2011 hat der europäische Flugzeughersteller Airbus auch im Erstquartal 2012 von einer hohen Nachfrage nach neuen Flugzeugen profitiert. Umsatz und Ergebnis stiegen und ließen den Gewinn der Mutter EADS ebenfalls in die Höhe schnellen. Experten rechnen trotz der Probleme vieler Fluggesellschaften mit keinem Ende der Auftragsflut.
Merkel: Verbleib in Eurozone vorteilhaft für Griechenland und uns alleBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erneut ausdrücklich für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone ausgesprochen. Es sei "von Vorteil für Griechenland wie auch für uns alle", wenn Griechenland in der Eurozone verbleibe, sagte Merkel im Interview mit CNBC Europa. Allerdings müssten sich alle gegenseitig und aufeinander verlassen können.
EU erlaubt Südzucker den Kauf von ED&F MAN unter AuflagenEuropas größter Zucker- und Melassehersteller Südzucker darf einen Kontrollanteil an der britischen ED&F MAN unter Auflagen übernehmen. Die Europäische Kommission knüpft die Genehmigung an die Auflage, dass die Briten ihre Beteiligungen an der Zuckerraffinerie Brindisi, der größten und modernsten Produktionsanlage in Italien, veräußert. ED&F MAN ist weltweit der zweitgrößte Zuckerhändler und in der Zuckerherstellung tätig.
Celesio-Chef wirbt bei Aktionären für seinen KursDer Celesio-Chef Markus Pinger hat auf der Hauptversammlung des Pharmagroßhändlers für seinen Kurs geworben. "Wir wollen die negative Ergebnisentwicklung schnell stoppen und wieder in eine positive Entwicklung drehen", sagte der Vorstandsvorsitzende auf seiner ersten Hauptversammlung in Stuttgart. Das laufende Jahr 2012 bezeichnete er als "Übergangsjahr".
Beiersdorf-Vorstand Ümit Subasi verlässt UnternehmenDas Personalkarussell beim Nivea-Hersteller Beiersdorf dreht sich weiter. Der für die Schwellenländer zuständige Vorstand Ümit Subası wirft nach nur 16 Monaten schon wieder das Handtuch und scheidet Ende Juli aus. Die vakante Position wird derzeit nicht nachbesetzt.
EZB teilt bei Dollar-Tender 300 Millionen zuBei dem siebentägigen Tender zur Bereitstellung von Liquidität in US-Dollar gegen Besicherung hat die Europäische Zentralbank (EZB) 300 Millionen US-Dollar zum Festzinssatz von 0,66 Prozent zugeteilt. Damit wurde das Gebot eines Instituts für den über die Term Auction Facility (TAF) der Federal Reserve abzuwickelnden Tender wie angekündigt voll bedient. Der Devisenkassakurs beträgt 1,2695 Dollar je Euro.
Moller-Maersk sieht Silberstreif am Horizont für ContainerschifffahrtDas dänische Industriekonzern A.P. Moller-Maersk blickt etwas optimistischer in die Zukunft seiner Containerschiffsreederei Maersk Line. Der Hapag-Lloyd-Wettbewerberin werde 2012 vielleicht doch ein ausgeglichenes Ergebnis gelingen, sollte die im März eingesetzte Erholung bei den Frachtraten anhalten, erklärte Moller-Maersk.
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