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CSU lehnt Barrosos Euro-Bond-Vorstoß ab

veröffentlicht am 24.11.2011


CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt kritisiert die Pläne von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso für gemeinsame Anleihen der Euro-Staaten. "Barroso macht sich zum Söldner der Dolce-Vita-Länder, die nur schnell an unsere Steuerkasse heran wollen", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe). Barrosos Vorschlag zur Vergemeinschaftung der Schulden sei ein Affront gegenüber den Deutschen.

 

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Berlin - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt kritisiert die Pläne von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso für gemeinsame Anleihen der Euro-Staaten. "Barroso macht sich zum Söldner der Dolce-Vita-Länder, die nur schnell an unsere Steuerkasse heran wollen", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe). Barrosos Vorschlag zur Vergemeinschaftung der Schulden sei ein Affront gegenüber den Deutschen.  (© AP)


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Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, Peter Altmaier, hat die Zustimmung der Koalitionsfraktionen zu einer Finanztransaktionssteuer angekündigt. Union und FDP seien sich in der Koalition einig, dass die Finanztransaktionssteuer komme, sagte Altmaier. Die ursprünglich angestrebte Zustimmung der 27 EU-Mitgliedsländer nannte er unrealistisch. Jetzt würden innerhalb der Euro-Gruppe weitere Überlegungen angestellt, sagte er. Den Vorschlag des ehemaligen Finanzministers Peer Steinbrück, dass neun EU-Länder im Sinne "einer verstärkten Kooperation" mit der Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer beginnen könnten, wies Altmaier als unausgegoren zurück. Es komme nicht auf die Zahl der Länder an. Wichtiger seien die entsprechenden Umsätze an den Märkten.  zur Nachricht >>

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