Exil-Tibeter setzt sich in Neu-Delhi selbst in Brand
veröffentlicht am 04.11.2011

Ein Exil-Tibeter hat sich am Freitag vor der chinesischen Botschaft in Neu-Delhi selbst in Brand gesetzt. Wie die indische Polizei mitteilte, wurde der 25-Jährige von Sicherheitskräften überwältigt und in ein Krankenhaus gebracht. Den Angaben zufolge erlitt der Mann leichte Verletzungen.
Neu-Delhi - Ein Exil-Tibeter hat sich am Freitag vor der chinesischen Botschaft in Neu-Delhi selbst in Brand gesetzt. Wie die indische Polizei mitteilte, wurde der 25-Jährige von Sicherheitskräften überwältigt und in ein Krankenhaus gebracht. Den Angaben zufolge erlitt der Mann leichte Verletzungen. Beim Löschen des Feuers habe er "Freiheit für Tibet" und "Stoppt das Töten in Tibet" gerufen.
Seit März haben sich in China bereits elf Tibeter selbst angezündet, mindestens sechs von ihnen starben. Menschenrechtlern zufolge handelte es sich auch hierbei um verzweifelte Proteste gegen die chinesische Herrschaft in Tibet. (© AP)
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Die Preisgestaltung der Mineralölkonzerne soll nach dem Willen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) nicht länger undurchsichtig bleiben. Per Gesetz gibt er dem Kartellamt die Möglichkeit, künftig auf allen Preisstufen kontrollieren zu können, wie die Preise an den Zapfsäulen zustande gekommen sind. Dazu soll eine neue Meldestelle im Kartellamt eingerichtet werden, an die in Zukunft die Betreiber der rund 14 700 Tankstellen detailliert Auskunft geben müssen, wann und wie stark sie ihre Preise erhöhen oder senken. Zudem müssen sie melden, welche Mengen an Treibstoff sie wo und zu welchem Preis eingekauft haben. Das Bundeskabinett hat den Gesetzesplänen Röslers zur Einrichtung der "Markttransparenzstelle" beim Bundeskartellamt zugestimmt. zur Nachricht >>




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