Berliner FDP-Landeschef: Markenkern der FDP ist "beschädigt"
veröffentlicht am 18.09.2011

Der Berliner FDP-Chef Christoph Meyer hat eine "bittere Niederlage" seiner Partei bei der Berliner Parlamentswahl eingeräumt. Die Berliner Liberalen hätten sich nicht von Bundestrend absetzen können, sagte Meyer am Sonntagabend in Berlin. Mit Blick auf ein Wahlergebnis von zwei Prozent fügte er hinzu, der "Markenkern" der FDP sei "beschädigt".
Berlin - Der Berliner FDP-Chef Christoph Meyer hat eine "bittere Niederlage" seiner Partei bei der Berliner Parlamentswahl eingeräumt. Die Berliner Liberalen hätten sich nicht von Bundestrend absetzen können, sagte Meyer am Sonntagabend in Berlin. Mit Blick auf ein Wahlergebnis von zwei Prozent fügte er hinzu, der "Markenkern" der FDP sei "beschädigt".
Personelle Konsequenzen schloss Meyer zunächst aus. Jetzt werde in aller Ruhe das Wahlergebnis analysiert. Da wolle man sehen, welche Fehler gemacht worden seien. Im Anschluss daran werde "der Landesverband Konsequenzen ziehen". (© AP)
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