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Polizeigewerkschaft dringt auf Vorratsdatenspeicherung

veröffentlicht am 05.09.2011


Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mahnt eine rasche Lösung im Streit um die Vorratsdatenspeicherung an. Der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut warf am Montag in Berlin dem Justizministerium eine "Blockadehaltung" vor. Mit Blick auf die Terroranschläge vom 11.

 

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Berlin - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mahnt eine rasche Lösung im Streit um die Vorratsdatenspeicherung an. Der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut warf am Montag in Berlin dem Justizministerium eine "Blockadehaltung" vor. Mit Blick auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 mahnte Witthaut, das rechtliche Instrumentarium zur Terrorabwehr müsse stetig weiterentwickelt werden. Die derzeitige Sicherheitsarchitektur funktioniert aus Sicht der Gewerkschaft.


Witthaut lobte ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den Innenministern der vergangenen zehn Jahre, von Otto Schily (SPD), über Wolfgang Schäuble und Thomas de Maiziere (beide CDU) bis zum jetzigen Amtsinhaber Hans-Peter Friedrich (CSU).  (© AP)


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