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Israelischer Präsident ruft Bevölkerung im Iran zur Versöhnung auf

veröffentlicht am 09.02.2012


Der israelische Präsident Schimon Peres hat die Einwohner des Irans zur Versöhnung aufgerufen. "Wir sind nicht von Geburt an Feinde und es gibt keinen Grund, als solche zu leben", sagte Peres bei einer Rede anlässlich des Jahrestags der Gründung des israelischen Parlaments am Mittwoch. "Euer Volk ist ein kluges Volk, dass Freundschaft und Frieden anstrebt, nicht Konflikte und Krieg."

 

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Jerusalem - Der israelische Präsident Schimon Peres hat die Einwohner des Irans zur Versöhnung aufgerufen. "Wir sind nicht von Geburt an Feinde und es gibt keinen Grund, als solche zu leben", sagte Peres bei einer Rede anlässlich des Jahrestags der Gründung des israelischen Parlaments am Mittwoch. "Euer Volk ist ein kluges Volk, dass Freundschaft und Frieden anstrebt, nicht Konflikte und Krieg." Die Regierung in Teheran verurteilte Peres indessen scharf. "Der Iran ist nicht nur eine Bedrohung für Israel, sondern eine wirkliche Gefahr für die gesamte Menschheit", sagte der Friedensnobelpreisträger. "Das derzeitige iranische Regime ist hungrig nach Imperialismus und will zum obersten Führer der Region werden."  (© AP)


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zombie1969 am 11.02.2012 - 14:59 Uhr:
Unbeholfen wenden sich die Terroristenvertreter an den Iran als letzten Verbündeten. An andere islamische Staaten kann man sich aufgrund der Unruhen und Umwälzungen nicht mehr wenden.
Aber das mit dem Iran dürfte sich bald auch erledigen.
Und noch besser allerdings ist, dass Israel nach wie vor, wie die Umstürze in diversen islamischen Staaten zeigen, den richtigen Weg eingeschlagen hat und weiter geht.
net-tribune

 

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