Kraft: SPD wird Hollande in Frankreich unterstützen
veröffentlicht am 07.02.2012

Die SPD will Frankreichs sozialistischem Präsidentschaftsbewerber François Hollande im Wahlkampf zur Seite stehen. "Die SPD wird natürlich auch die französischen Sozialisten vor Ort im Wahlkampf unterstützen", sagte SPD-Vize Hannelore Kraft der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Dass der konservative Amtsinhaber Nicolas Sarkozy die Arbeitsmarktreformen von Ex-SPD-Kanzler Gerhard Schröder zum Vorbild erklärte habe, freue die SPD, sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin.
Düsseldorf - Die SPD will Frankreichs sozialistischem Präsidentschaftsbewerber François Hollande im Wahlkampf zur Seite stehen. "Die SPD wird natürlich auch die französischen Sozialisten vor Ort im Wahlkampf unterstützen", sagte SPD-Vize Hannelore Kraft der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Dass der konservative Amtsinhaber Nicolas Sarkozy die Arbeitsmarktreformen von Ex-SPD-Kanzler Gerhard Schröder zum Vorbild erklärte habe, freue die SPD, sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin. Die Wahlkampfhilfe von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für Sarkozy werde eher den Sozialisten helfen. (© AP)
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Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, Peter Altmaier, hat die Zustimmung der Koalitionsfraktionen zu einer Finanztransaktionssteuer angekündigt. Union und FDP seien sich in der Koalition einig, dass die Finanztransaktionssteuer komme, sagte Altmaier. Die ursprünglich angestrebte Zustimmung der 27 EU-Mitgliedsländer nannte er unrealistisch. Jetzt würden innerhalb der Euro-Gruppe weitere Überlegungen angestellt, sagte er. Den Vorschlag des ehemaligen Finanzministers Peer Steinbrück, dass neun EU-Länder im Sinne "einer verstärkten Kooperation" mit der Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer beginnen könnten, wies Altmaier als unausgegoren zurück. Es komme nicht auf die Zahl der Länder an. Wichtiger seien die entsprechenden Umsätze an den Märkten. zur Nachricht >>




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