Vier brasilianische Fußballfans angeschossen
veröffentlicht am 06.02.2012

Nach einem Fußballspiel zwischen den Mannschaften Flamengo und Botafogo in Rio de Janeiro sind am Montagmorgen vier Fußballfans der Gastmannschaft Botafogo angeschossen worden. Alle vier seien in Krankenhäuser gebracht worden, schwebten aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Auf die Fans sei auf einem öffentlichen Platz aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von unbekannten Tätern geschossen worden, hieß es.
Sao Paulo - Nach einem Fußballspiel zwischen den Mannschaften Flamengo und Botafogo in Rio de Janeiro sind am Montagmorgen vier Fußballfans der Gastmannschaft Botafogo angeschossen worden. Alle vier seien in Krankenhäuser gebracht worden, schwebten aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Auf die Fans sei auf einem öffentlichen Platz aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von unbekannten Tätern geschossen worden, hieß es. Dem Zwischenfall war ein Zusammenstoß von Fangruppen beider Mannschaften vorausgegangen. In mehreren Stadien im ganzen Land wurden am Sonntag Dutzende Menschen nach Kämpfen der Fans untereinander und nach Angriffen von Hooligans auf Polizisten festgenommen. (© AP)
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Die Preisgestaltung der Mineralölkonzerne soll nach dem Willen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) nicht länger undurchsichtig bleiben. Per Gesetz gibt er dem Kartellamt die Möglichkeit, künftig auf allen Preisstufen kontrollieren zu können, wie die Preise an den Zapfsäulen zustande gekommen sind. Dazu soll eine neue Meldestelle im Kartellamt eingerichtet werden, an die in Zukunft die Betreiber der rund 14 700 Tankstellen detailliert Auskunft geben müssen, wann und wie stark sie ihre Preise erhöhen oder senken. Zudem müssen sie melden, welche Mengen an Treibstoff sie wo und zu welchem Preis eingekauft haben. Das Bundeskabinett hat den Gesetzesplänen Röslers zur Einrichtung der "Markttransparenzstelle" beim Bundeskartellamt zugestimmt. zur Nachricht >>




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