FDP warnt vor Folgen einer Insolvenz Griechenlands
veröffentlicht am 06.02.2012

FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat der Forderung der CSU nach einer geordneten Insolvenz Griechenlands widersprochen. "Die geordnete Insolvenz ist nicht das Ziel der FDP", sagte Döring am Montag in Berlin. Zwar müsse ein solches Instrument eine Option bleiben, jedoch im Sinne einer Ultima Ratio.
Berlin - FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat der Forderung der CSU nach einer geordneten Insolvenz Griechenlands widersprochen. "Die geordnete Insolvenz ist nicht das Ziel der FDP", sagte Döring am Montag in Berlin. Zwar müsse ein solches Instrument eine Option bleiben, jedoch im Sinne einer Ultima Ratio.
"Sowohl Herr Söder als auch ich, als auch die gesamte währungswissenschaftliche Welt wissen nicht, welche Auswirkungen eine solche Insolvenz für eine Währungsunion hätte", warnte Döring. Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hatte zuvor geäußert, ein Bankrott Griechenlands sei aus seiner Sicht für alle Beteiligten besser als immer neue Finanzhilfen. (© AP)
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Die Bundesregierung sieht die deutschen Pläne durch einen früheren Abzug der französischen Streitkräfte aus Afghanistan nicht beeinflusst. Das teilten deutsche Regierungskreise in Berlin mit. Die Sicherheit in Afghanistan sei aber Thema auf dem Nato-Gipfel in Chicago und auf dem G8-Treffen in Camp David, hieß es. Dort soll ein Konzept für die zukünftige Sicherheit des Landes erarbeitet werden. Der neue französische Präsident Francois Hollande hatte im Wahlkampf angekündigt, die französischen Soldaten schon Anfang 2013 und damit etwa zwei Jahre früher nach Hause zu holen. Die Nato hatte sich auf einen Abzug aus Afghanistan für Ende 2014 verständigt. Bis dahin sollen die afghanischen Soldaten und Polizisten die gesamte Verantwortung für die Sicherheit des Landes übernehmen. zur Nachricht >>




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